Ihr kompetenter Berater für ein glückliches Leben
Ausgabe vom Montag, 18. Oktober 2010


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Zeitdiebe haben hier Hausverbot!

Wo?

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Zeit ist relativ ...

Liebe Leserin, lieber Leser,

am Ende des Monats ist es wieder soweit: Wir stellen die Uhren um eine Stunde zurück auf die "normale" Winterzeit. Bekanntermaßen bringt das uns Menschen und manche Nutztiere ziemlich durcheinander. Mir hat das früher kaum etwas ausgemacht, je älter ich werde, desto bewusster nehme ich diese Zeitumstellung wahr. Das liegt dann wohl an meiner inneren Uhr - was man darunter überhaupt versteht, lesen Sie im ersten Beitrag der heutigen Ausgabe.

Im nächsten gehen wir dann einen Schritt weiter und betrachten die Lebenszeit: Möchten Sie diese vergeuden? Das glaube ich nicht. Denn eigentlich will das niemand. Doch oft gehen gerade Menschen, die nach einem erfüllten Leben streben, achtlos an Wertvollem im eigenen Alltag vorbei. Ignatius von Loyola (1491–1556), der Gründer des Jesuitenordens, empfiehlt als Weg zu einer werterfüllten Lebenszeit die Achtsamkeit. Unten finden Sie Tipps und praktische Übungen dazu von Jesuitenpater Dr. Benno Kuppler.

Um Zeit geht es auch im Internet-Tipp heute: Passiert es Ihnen auch immer mal, dass Sie – z. B. in einer Google-Suchliste – einen Internet-Link anklicken, der dann überraschenderweise das Herunterladen und Anzeigen einer riesigen PDF-Datei zur Folge hat? Was für Sie heißt: Geduld haben, abwarten und die Datei wieder löschen. Wie Sie sich das sparen können, verrät Ihnen Organisations-Expertin Susanne Roth.

Viele Anregungen wünscht Ihnen,

Ihre
Dunja Herrmann



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Zeitdiebe haben hier Hausverbot!

Kennen Sie auch das Gefühl, unter ständiger Zeitnot und ewigem Termindruck zu leiden? Machen Sie jetzt Schluss damit: Erleben Sie dank simplify organisiert weniger Stress, weniger Hektik und weniger Druck. Denn simplify organisiert liefert Ihnen ab sofort die besten Organisations-Kniffe, Effizienz-Tricks und Selbstmanagement-Geheimnisse!

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Täglich durchblicken: Was ist die innere Uhr?

In jeder Körperzelle tickt eine eigene Uhr im 24-Stunden-Rhythmus. Der Wechsel von Tag und Nacht gibt ihren Takt an – also Licht und Dunkelheit. Das Lichtsignal nehmen wir über die Augen auf. Sitz der inneren Uhr ist ein winziger Zellhaufen im Gehirn. Durch das Signal der Augen passt er sich immer wieder neu an die aktuelle Umwelt an.

Dabei arbeitet er sehr exakt: Forschungen zeigen, dass sich das Schlafverhalten sogar dem zeitlichen Fortgang der Dämmerung von Osten nach Westen innerhalb einer Zeitzone anpasst! Deshalb hat nur 1 Stunde Zeitverschiebung bereits einen großen Effekt.

Auch diese Aktivitäten steuert die die innere Uhr: das Gehirn, dem kniffelige Denkprozesse zwischen 10 und 12 Uhr am leichtesten fallen. Die Verdauung, denn zur Mittagszeit zwischen 12 und 14 Uhr wird am meisten Magensäure gebildet. Das Schmerzempfinden, das am frühen Nachmittag auf seinem Tiefpunkt ist. Oder die Leber, die zwischen 18 und 20 Uhr ihr Leistungshoch hat.

Autorin: Bettina Röttgers



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Mehr Zeit und frische Energie am Schreibtisch und im Büro!

Susanne Roth beschäftigt sich seit 20 Jahren mit Organisations-Fragen rund um Schreibtisch und Büro. Sie ist international eine der gefragtesten Expertinnen in allen Fragen des effizienten und effektiven Arbeitens. In Ihrem neuen Buch veröffentlicht sie nun erstmalig gesammelt Die besten Effektivitätsturbos – 110 Tipps für Ihren persönlichen Erfolg.



Vom achtsamen Umgang mit der eigenen Lebenszeit

Das Gute wahrnehmen

Kritik und Selbstkritik helfen Ihnen zu erkennen, wo Veränderungen in Ihrem Leben angesagt sind. Doch die dafür nötige Kraft erhalten Sie aus dem Wahrnehmen des Geglückten im Alltag. Der Tagesrückblick des Ignatius dient Ihnen dazu, sich an Geglücktes konkret zu erinnern.

simplify-Übung: Stärken Sie die Wahrnehmung des Geglückten. Nehmen Sie jedes Mal, wenn Sie sich über etwas freuen, eine Münze aus Ihrem Geldbeutel und stecken Sie die in eine Jackentasche oder ein Seitenabteil Ihrer Handtasche. Am Abend nehmen Sie jede einzelne Münze und erinnern sich konkret, warum Sie diese eingesteckt haben. So sehen Sie, was Sie während des Tages an Gutem eingenommen haben.

Im Hier und Jetzt leben

So wichtig das Planen der Zukunft auch ist: Wer die Gegenwart nur an ihrem Nutzen für die Zukunft misst, entwertet sie. Geben Sie der Gegenwart ihren Wert zurück.

simplify-Übung: Halten Sie irgendwann mitten im Tag inne und konzentrieren Sie alle Ihre Sinne auf die Gegenwart: Was sehen Sie? Was riechen Sie? Was hören Sie? Was fühlen Sie mit Ihren Händen? Spüren Sie Ihren Standpunkt: Was trägt mich? Was ist alles unter mir? Denken Sie nach oben: Was ist über mir? Wo beginnt die Unendlichkeit des Alls?

Sich für andere öffnen

Sie können nicht für jeden Menschen, dem Sie begegnen, da sein. Aber wenn Sie sich mit einem Menschen näher beschäftigen, etwa bei einem Treffen oder einem Telefonat, dann schenken Sie ihm Ihre volle Aufmerksamkeit. Machen Sie nicht nebenbei etwas anderes und seien Sie mit den Gedanken nicht schon beim nächsten Termin.

simplify-Übung: Beim nächsten Gespräch zeigen Sie Ihrem Gegenüber Ihre volle Wertschätzung: Seien Sie präsent. Stimmen Sie sich darauf ein, indem Sie Ihr Handy vor dem Gespräch komplett ausschalten oder es zu Hause in Ihrem Büro liegen lassen.

Reifen lassen

„Schneller, schneller!“ heißt heute in vielen Bereichen die Devise. Doch nicht alles im Leben lässt sich beschleunigen: die Entwicklung einer Freundschaft, das Loslassen einer geliebten Person, berufliche Neuanfänge oder große Visionen – das alles braucht Zeit zum Wachsen und Reifen. Diese Zeit lässt sich nicht im Voraus genau festlegen oder gar beschleunigen.

simplify-Übung: Stellen Sie sich aufrecht hin, legen Sie die Hände aufs Zwerchfell und atmen Sie hörbar tief ein und aus. Spüren Sie, wie tief Ihr Atem nach unten reicht und Sie innerlich belebt? Üben Sie diesen „langen Atem“ statt kurzatmiger Hektik.

Das Ganze leben

Nicht nur die Hoch-Zeiten Ihres Lebens sind wertvoll, sondern auch die, in denen es um Abschied, Krankheit, Leid, Trauer oder Scheitern geht.

simplify-Tipp: Weichen Sie schmerzhaften Themen bei sich und anderen nicht aus. Beispiel: Wem gekündigt wurde, der verschwindet oft sang- und klanglos von seinem Arbeitsplatz. Besser: Verabschieden Sie sich offiziell von einem gekündigten Kollegen. Falls Ihnen gekündigt wurde: Verabschieden Sie sich selbst von Ihren Kollegen, beispielsweise mit einem kleinen Umtrunk. Dadurch legen Sie für den Betroffenen und sich selbst einen wesentlichen Grundstein für einen positiven Neuanfang.

Diplom-Theologe und Diplom-Kaufmann Benno Kuppler SJ bietet Vorträge, Seminare und persönliches Coaching in den Bereichen Werte – Wirtschaft – Weiterbildung an. Seine Website: www.we-wi-we.de.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher



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Zeit für Ihre persönliche Unabhängigkeitserklärung!

Liebe Leserin, lieber Leser,

mal ehrlich, wie sieht es bei Ihnen im Job aus? Läuft alles prima oder gibt es manchmal Zweifel? Vielleicht kann Ihnen Ihr Beruf keine neue Herausforderung mehr bieten und Ihr Arbeitsalltag langweilt Sie einfach? Oder haben Sie sogar Angst, Ihren Arbeitsplatz zu verlieren?

Berühren diese Fragen Sie? Bewegt sich da etwas in Ihrem Innern?

Dann ist es Zeit, dass Sie mehr über den Kompakt-Kurs Werbetexten erfahren. Warum? Weil dieser Kurs Ihnen neue Möglichkeiten eröffnet und vor allem Ihren Wunsch nach Freiheit erfüllen kann.



simplify-Internet-Tipp: Wie Sie den Download von PDF-Dateien aus dem Internet stoppen

Grund für die Anzeigeautomatik bei Internet-Links ist eine Einstellung im Adobe Reader, die Sie jedoch ganz leicht ändern können:

1. Beenden Sie Ihren Browser, und starten Sie den Adobe Reader.

2. Wählen Sie im Menü Adobe Reader – Voreinstellungen (oder, je nach Version: BearbeitenGrundeinstellungen), und klicken Sie in der Liste links auf Internet.

3. Entfernen Sie das Häkchen vor der Option PDF in Browser anzeigen, und klicken Sie auf OK.

Wenn Sie nun das nächste Mal auf einen PDF-Link im Internet klicken, erscheint eine Dialogbox, und Sie können entscheiden: Wollen Sie das PDF öffnen, speichern oder die Aktion abbrechen?

Autorin: Susanne Roth



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